Berlin - „Eigentlich dürften wir hier draußen gar keine Ware präsentieren. Aber ehrlich gesagt, ist mir das inzwischen auch egal. Die Pflanzsaison hat begonnen, und ich weiß nicht, wie das sonst gehen soll“, sagt Susanne Igel, die in der Kalckreuthstraße in Schöneberg einen in der Nachbarschaft beliebten Blumenladen namens Calendula führt. Sie findet die ganze Situation „einfach nur noch doof“, kann nachvollziehen, dass ihre Kunden teils mit Unverständnis darauf reagieren, wenn man sich durchs Schaufenster einen Überblick über das aktuelle Warensortiment verschaffen soll.

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