Als Georg Friedrichs, der Chef der Berliner Gasag, am Mittwoch versprach, dass es in diesem Jahr keine weiteren Preiserhöhungen geben werde, war das für die derzeit 512.000 Gaskunden in der Region nur bedingt eine gute Nachricht. Denn einerseits hatte das Unternehmen die Gaspreise bereits am 1. Januar um 16 Prozent angehoben, um diese dann zum 1. Mai nochmals um 26 Prozent zu erhöhen. Vor allem aber dürften weitere Preiserhöhungen wahrscheinlich schon zum 1. Januar 2023 kommen. Denn Friedrichs sagte auch, dass die Einkaufspreise ungefähr viermal so hoch seien wie zu Beginn des vorigen Jahres. Das gelte auch für die Gasmengen, die jetzt für die Jahre 2023 bis 2025 eingekauft werden. Ergo: „Gas bleibt teuer“, so der Gasag-Chef.

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