Jetzt liegt er wieder hinter uns, der Internationale Frauentag. Nächstes Jahr werde ich ihn zum sechzigsten Mal erleben. Mit Staunen, wie schnell die Zeit vergeht und wie langsam sich die Welt verändert. Mitte der Achtzigerjahre, als Studentin zwischen den USA und Deutschland pendelnd, habe ich mich dazu erstmals geäußert, dann immer wieder. Oft setzte mir meine Mutter ihre Position entgegen: „Ein Menschenleben ist kurz, der Wandel ist doch deutlich spürbar.“

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