Diese Woche habe ich zum ersten Mal ein sogenanntes Ghost-Restaurant getestet. Das sei der neueste Trend aus den USA, wurde mir gesagt. Der Inhaber und Koch, der es in Berlin eröffnet hat, heißt Marcel Brixel, sein Ghost-Restaurant Eat-it. Ich habe mit ihm telefoniert, denn besuchen konnte ich es nicht.

Ein Ghost-Restaurant hat nämlich keine Teller, keinen einzigen Tisch oder Gastraum, erklärt mir Brixel. Nur eine Webseite, auf der ich das tagesaktuelle Menü – Gurkensalat mit Harissa, ein Kräuter-Risotto mit Tahini-Sauce, ein Rinder-Blankett mit lilafarbenen Karotten – sowie ein paar feste Standards und Nachspeisen bestellen kann.

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