Berlin - „Es war nicht alles schlecht in der DDR“, sagt Wolf Biermann. Aber das sagt er erst ganz zum Schluss, als Zugabe. Zwei Stunden hat er sich da am Samstagabend über die Bühne des Berliner Ensembles gesungen, geschrien und gelacht, ganz biermannmäßig: laut und schräg, derb und ironisch. Mit Geschichten, die wie lustige Anekdoten wirken, die aber gar nicht zum Lachen waren, damals, als sie passiert sind. Ein Biermann-Abend zum Mauerfall-Jubiläum.

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