Nach Erkenntnissen von Staatsanwaltschaft und Polizei schmuggelte die Tätergruppe über einen längeren Zeitraum unter anderem Heroin, Haschisch, Handys und verschreibungspflichtige Medikamente wie Tilidin und Subutex in das Gefängnis Moabit. Bereits am vergangenen Freitag griffen die Ermittler zu: Sie durchsuchten fünf Hafträume in der Justizvollzugsanstalt (JVA) und acht Wohnungen in Berlin. Beschuldigt sind Mitglieder zweier polizeibekannter arabischer Großfamilien und ein Mitarbeiter einer Firma, die von der JVA selbst engagiert worden ist.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.