Igitt, wie sieht es hier denn aus? Bei so einer Begrüßung sollte man eigentlich gleich wieder kehrtmachen. Doch die meisten Menschen, die in den U-Bahnhof Eberswalder Straße in Berlin-Prenzlauer Berg streben, haben keine Wahl. Sie müssen die Station an der Linie U2 benutzen, um zur Arbeit, zum Einkaufen oder zu privaten Terminen zu fahren. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als Tag für Tag im Zugang von der Kreuzung Schönhauser Allee/Danziger Straße eine Barriere aus Taubenkot zu überwinden. Treppenstufen und Geländer sind weiß-grau bekleckst. Und immer droht die Gefahr, dass von oben schmieriger Nachschub kommt. Einige Taubenpärchen haben den Hochbahnhof für sich entdeckt. Gern sitzen sie auf den Stahlträgern über der Treppe.

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