Nach 20 Jahren steht die Zukunft des traditionellen Musik-Straßenfestivals in Berlin auf dem Spiel. Schuld daran ist die Gema, die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte. Sie stuft das öffentliche Fest der Musik künftig nicht mehr als Stadtfest ein, sondern als Konzert.

Dieser Tarif ist erheblich teurer und bedeutet für die Organisatoren eine Kostensteigerung von 63 Prozent. Das sind etwa 8 000 Euro mehr als bisher eingeplant und finanziert sind. Fast 20 Prozent den Gesamtbudgets würden nach dieser Abrechnung an die Gema fließen, bisher waren es maximal 10 Prozent, teilen die Organisatoren mit.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.