Berlin - Klaus Bittermann, 59, ist sein eigener Verleger. Doch der Chef der Edition Tiamat gibt mitnichten nur seine eigenen Bücher, wie etwa die jüngst erschienene Sammlung seiner Kolumnen, heraus. Das Spektrum des linken Ein-Mann-Verlages reicht von gelehrten Klassikern wie Hannah Arendt, Guy Debord und Antonio Negri bis hin zu Humoristen wie Wiglaf Droste, Hans Zippert und Fanny Müller. Das Bittermann-Buch mit den „Kreuzberger Szenen“ – Kolumnen aus aus taz und der Junger Welt - trägt den Titel „Möbel zu Hause, aber kein Geld für Alkohol“. Wir haben mit Bittermann darüber gesprochen, wie sich dieser Berliner Bezirk gewandelt hat und warum er trotz allem reizvoll bleibt.

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