Berlin - Im Zusammenhang mit der von etwa 200 Flüchtlingen, Roma-Familien, Obdachlosen und Aktivisten besetzten ehemaligen Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg stellt sich noch immer eine Frage: Wann wird etwas geschehen, das die derzeitigen katastrophalen Zustände verändert? Weder Senat noch Bezirk sehen sich derzeit in der Lage, sie befriedigend zu beantworten. Am Mittwoch ergriffen die Bewohner des Hauses das Wort. Auch sie wollen Veränderung – aber nicht um jeden Preis.

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