Es klingt paradox, aber das bundesweite Wassersparen treibt die Wasserpreise in die Höhe. Denn inzwischen müssen Leitungen aufwendig gespült werden, um Ablagerungen und Keimbildung zu verhindern. Und die Kosten werden auf den Verbraucher abgewälzt. Ebenso das Geld, das bundesweit in den Rückbau von Wassernetzen und Anlagen fließt, um die Infrastruktur an den geringeren Verbrauch anzupassen. Zwei aus einer ganzen Reihe von Gründen, die die Wasserpreise zwischen 2005 und 2016 um etwa 17,6 Prozent klettern ließen, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Die Verbraucherpreise legten im selben Zeitraum um 16,1 Prozent zu.

Berliner Preise sind stabil

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