Wilhelm Busch machte sich im September 1882 auf ins Riesengebirge. Er fand, „… es sei Dir gut und nütze/dass Du nicht auf Deinem Sitze/in der Heimat bleibst/und die Zeit mit Skat vertreibst“. Beim Besteigen der Schneekoppe fiel ihm ein, es könne „Dir nicht schaden/wenn Du Deine werten Waden/durch das Steigen auf und nieder/fester machst…“. So ist es, und so fasste er ein Motiv der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ausbrechenden Wanderlust in wenige Worte.

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