Ganze sieben Minuten dauerte der Antrittsbesuch von Tierparkdirektor Andreas Knieriem bei dem kleinen Eisbärchen, dann waren Begutachten, Wiegen, Vermessen, Chippen, Entwurmen, Streicheln und sogar ein bisschen Spielen erledigt. Wenig später stand der hochgewachsene Tierparkchef wieder vor dem Eisbärengehege, auf dem Eisbär Wolodja noch eine ganze Weile laut und eindringlich brüllte. „Der Bär hat natürlich gemerkt, dass wir in der Wurfhöhle waren“, erklärte der Zoo- und Tierparkchef das Verhalten.

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