Mit 86 Jahren geht Walther Tröger noch immer täglich ins Büro. Das ist ein bescheidener Raum, den ihm ein großer Versicherer in einem gewerblich geprägten Gebiet im Frankfurter Westen, in Bockenheim, zur Verfügung stellt. Er ist ja seit Jahrzehnten in Frankfurt zu Hause. Überall im Zimmer gibt es Papierstapel. Er will wohl auf dem Laufenden bleiben und wirkt so, als gelänge ihm das auch. Zwischendurch steht der freundliche alte Mann auch schon mal einer Studentin für eine Stunde telefonisch mit Antworten für eine Magisterarbeit zur Verfügung. Als Sportfunktionär war er an allen deutschen Versuchen, die Olympischen Spiele ins Land zu holen, in den vergangenen Dekaden beteiligt. Im Interview schätzt er die Chancen von Berlin und Hamburg ein und äußert sich kritisch über das Prozedere.

Herr Tröger, Berlin oder Hamburg: Haben Sie da eine Präferenz, und dürften Sie die in Ihrer Position überhaupt äußern?

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