Berlin - Oliver Schworck, 52, ist Gesundheitsstadtrat im Bezirk Tempelhof-Schöneberg und damit für das Wohl von etwa 340.000 Berlinern verantwortlich. Im Interview setzt er sich mit der Frage auseinander, ob das von ihm geleitete Amt derzeit zur einer lückenlosen Kontaktnachverfolgung in der Lage ist.

Berliner Zeitung: Herr Schworck, Bürgermeister aus zahlreichen deutschen Städten haben zuletzt kundgetan, dass ihre Gesundheitsämter auch bei einem Inzidenzwert über 50 zur lückenlosen Kontaktnachverfolgung fähig wären. Wie sieht es in Ihrem Bezirk aus, der gemessen an der Einwohnerzahl mit Städten wie Bochum, Wuppertal oder Bochum vergleichbar ist?

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