Der Rummelsburger See ist das schmutzigste Gewässer Berlins. Davon ist Hans Pagel überzeugt, seit er die Studie der Geowissenschaftler der Freien Universität kennt, die jetzt veröffentlicht wurde. „Über hundert Jahre Industrieansiedlung haben ein übles Erbe hinterlassen“, sagt Pagel, der sich im Kiezbeirat engagiert. Die Experten der FU hatten das 45 Hektar große und anderthalb Kilometer lange Gewässer zwischen Rummelsburg und der Stralauer Halbinsel ein Jahr lang akribisch an rund 20 Messstellen untersucht.

Kein Ort zum Baden

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