Berlin - Abbauen, schließen, verkaufen: All diese Begriffe beschreiben den Job von Roland Türk in den vergangenen 30 Jahren wohl am treffendsten. „Ich werde immer dann gerufen, wenn Firmen Probleme bekommen“, sagt der Mann mit schwarzem Jackett und randloser Brille über sein Berufsprofil.

Eigentlich will er am liebsten im Hintergrund bleiben. Mit einem Blick auf seine Visitenkarte ist das allerdings schwer vereinbar. Dort steht unter anderem: CEO-Geschäftsführungen, Vermögens-, Treuhand- und Grundstücksverwaltungen. Türk leistet die klassische Unternehmensberatung, tritt aber auch als Geschäftsführer in vorderster Front auf, wenn es sein muss. Immer mit dem Ziel, Fehler zu beheben und einen Betriebsschluss zu verhindern. Die Namen der Firmen, für die Türk derzeit arbeitet, will er, ebenso wie sein genaues Alter, nicht preisgeben. Bis auf einen.

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