Raed Saleh und Franziska Giffey (v.l.) gelten nach dem Verzicht von Michael Müller als Nachfolger für die Parteispitze.
Foto:  imago images/Christian Spicker

Berlin - Auch knapp zwei Wochen nach dem Giffey-Coup kommt die Berliner SPD nicht zur Ruhe. Das liegt weniger an der Bundesfamilienministerin, sondern eher an der zweiten Person der geplanten Doppelspitze der Landes-SPD: an Raed Saleh. Der Fraktionschef im Abgeordnetenhaus würde im Falle der Wahl über Nacht zum mächtigsten Mann der Berliner SPD. Und das verursacht der Partei Bauchschmerzen.

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