Berlin - Der größte Streitpunkt bei der Gigafactory des US-Elektroautobauers Tesla in Grünheide ist die Wasserversorgung der neuen Fabrik. Deshalb haben die Kritiker dieses Standorts Hoffnungen in einen Gerichtsprozess gesetzt, der nun kurzfristig abgesagt wurde. Ab dem 11. Februar sollte beim Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) eine mündliche Verhandlung beginnen, bei der es um die wasserrechtliche Bewilligung für das Wasserwerk Eggersdorf geht. Mit dem Wasser von dort soll die Fabrik des US-Milliardärs Elon Musk versorgt werden. Wie das Gericht mitteilte, wurde der Start in dieses Verfahren nun auf unbestimmte Zeit verschoben. Ein Prozessbevollmächtigter der Kläger sei „kurzfristig erheblich erkrankt“.

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