Regelmäßig erhalte ich Post von ostdeutschen Männern, die sich beschweren, dass ihre Erfahrungen nicht ausreichend gesehen würden. Dabei würden sie auch mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie kämpfen, fühlten sich auch zuständig für die Hausarbeit, müssten sich auch dumme Sprüche anhören.

Sind ostdeutsche Männer womöglich die besseren, gleichberechtigten Väter und Partner? Oder ist das auch nur ein Klischee, wie die vielen anderen, die über ostdeutsche Männer kursieren?

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