Golda-Meir-Steg in Mitte eröffnet: Drei Jahre zu spät fertig, fünf Mal so teuer

Der Golda-Meir-Steg über den Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal verbindet Moabit mit dem Altbezirk Mitte.

In eisigem Wind pries Regine Günther den Golda-Meir-Steg als Zeichen der Verbundenheit zwischen Deutschland und Israel.
In eisigem Wind pries Regine Günther den Golda-Meir-Steg als Zeichen der Verbundenheit zwischen Deutschland und Israel.Benjamin Pritzkuleit

Endlich ist es so weit: Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) konnte die Fußgängerbrücke „Golda-Meir-Steg“ zwischen Moabit und Mitte eröffnen – dort, wo einst die Mauer entlang eines Kanals die Stadt teilte. Er erspart Fußgängern und Radlern lange Umwege zwischen der neuen „Europa-City“ westlich des Berlin-Spandauer Schifffahrtskanals und dem Gebiet um Scharnhorst- und Chausseestraße östlich. Damit findet auch ein finanzielles Debakel ein um drei Jahre verspätetes Ende.

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