Berlin - In den roten Backsteingebäuden am Reinickendorfer Eichborndamm 179 sitzt in zwei Häusern eine Institution der deutschen Geschichte: Die Abteilung Personenbezogene Auskünfte zum Ersten und Zweiten Weltkrieg des Bundesarchivs - die frühere Wehrmachtsauskunftsstelle. Sie dient als Anlaufstelle für alle diejenigen, die sich über das Schicksal von Soldaten und Kriegsgefangenen informieren wollen. 1951 wurde die Arbeit in den Hallen aufgenommen. Damals noch von der Deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen Deutschen Wehrmacht. Doch nun, 70 Jahre später, muss die Dienststelle, die seit 2019 zum Bundesarchiv gehört, ausziehen.

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