Oft schreibe ich vergeblich gegen geschichtspolitischen Unsinn an. Doch hin und wieder lassen sich selbst auf diesem, von vielen obsessiven Geschichtswartinnen und -warten umkämpften Feld kleine Erfolge erzielen. Sie, liebe Leserinnen und Leser, erinnern sich womöglich an meine Kolumne „Ernst Moritz Arndt leider weggesäubert“ vom 23. Januar 2017. Sie handelte vom Greifswalder Namensstreit um den pommerschen Franzosen- und Judenhasser Arndt (1769–1860), der, das steht gleichfalls fest, mannhaft gegen Leibeigenschaft und feudale Willkür, für Demokratie und Pressefreiheit focht.

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