Berlin - Einmal ist sie nicht gesprungen: Das war 2014, als die Berliner SPD die Nachfolge von Klaus Wowereit als Regierendem Bürgermeister regeln musste. Drei Bewerber gab es, alles Männer, einander in herzlicher Abneigung verbunden. Nach dem Wunsch vieler Genossen hätte es noch eine vierte Kandidatin gegeben: Eva Högl, Bundestagsabgeordnete für Berlin-Mitte, Berliner Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen – dieses Amt sollte man in einer Netzwerkerinnen-Partei wie der SPD nicht unterschätzen.

Dass Högl nicht ins Rennen ging, hatte wohl zwei Gründe:  die festen Fronten in der Berliner SPD, die sie mühsam hätte aufbrechen müssen. Und ihren festen Wunsch, die Bundespolitik nicht nach fünf Jahren schon wieder zu verlassen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.