Trotz 105 kontrollierter Fahrzeuge und 52 Drogenvortests wurden nur zehn Ordnungswidrigkeitsanzeigen eingeleitet. Strafanzeigen gab es keine (Symbolbild).
Foto: imago images/HMB-Media

Berlin - Die Berliner Polizei ist nach einer großangelegten Verkehrs- und Drogenkontrolle massiv in die Kritik geraten. Anfang November hatten Einsatzkräfte bei einer stundenlangen Polizeiaktion mehr als 100 Fahrzeuge angehalten und bei 52 Personen Drogentests durchgeführt. Der Großteil der dabei eingesetzten Beamten waren offenbar Polizeischulabsolventen, die unter realen Bedingungen das richtige Vorgehen bei solchen Einsätzen trainieren sollten.

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