Bei einem Großeinsatz gegen eine mutmaßliche Schleuserbande haben Bundespolizisten in Berlin und Brandenburg vier Hauptverdächtige verhaftet. Die drei Männer und eine Frau sollen in etwa 200 bislang ermittelten Fällen Scheinehen arrangiert haben, wie ein Sprecher der Bundespolizei der Deutschen Presse-Agentur sagte. Ihnen werde zur Last gelegt, die gewerbsmäßige Einschleusung von Ausländern organisiert zu haben. Bis zum Dienstagmittag wurden bei der am Morgen gestarteten Aktion 50 Objekte in drei Bundesländern durchsucht.

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