Berlin - Für Natalya Nepomnyashcha ist dieser Samstag, der 6. März, ein bedeutendes Datum. Denn exakt an diesem Tag im Jahr 2001 erreichte sie mit ihren Eltern das Auffangheim in Nürnberg. Nach dem Zerfall der Sowjetunion waren ihre Eltern arbeitslos und hofften auf ein besseres Leben in Deutschland. Sie kamen als jüdische Kontingentflüchtlinge aus der Ukraine, um ihrer einzigen Tochter eine Perspektive zu geben. Nepomnyashcha war damals 11 Jahre alt.  

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