Die Start-up-Szene in Berlin wächst und wächst, immer mehr internationale Kapitalgeber investieren hier in der Hauptstadt in die aufstrebenden Sprinter-Firmen. Jetzt strecken auch altgediente Institutionen als Newcomer in diesem Markt ihre Fühler aus – wie die Berliner Volksbank. Die Genossenschaftsbank gab Ende letzten Jahres bekannt, dass sie in den Markt der Beteiligungsfinanzierung von Start-ups einsteigt. Dafür wurde eine eigene Gesellschaft gegründet, die Berliner Volksbank Ventures. Die soll sich sowohl als Lead- oder auch Co-Investor an jungen Unternehmen beteiligen, die „innovative Technologien für den Mittelstand und die Finanzwirtschaft“ entwickeln.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.