Berlin - Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) hat nähere Angaben zur umstrittenen Entscheidung über die Zukunft des denkmalgeschützten Bodenmosaiks gemacht, das dem Bau des Freiheits- und Einheitsdenkmals weichen soll. Demnach hat die Kulturstaatsministerin „in Abstimmung mit dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung und den Architekten des Siegerentwurfs“ für das Freiheits- und Einheitsdenkmal, dem Büro Milla & Partner, „im Spätsommer 2014 entschieden, die Mosaike am ursprünglichen Ort nicht wieder verlegen zu wollen“. Maßgeblich dafür seien „sowohl historische als auch baukonstruktive Überlegungen“ gewesen. Das geht aus der Antwort der Kulturstaatsministerin auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor, die dieser Zeitung vorliegt.

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