Wenn es nach manchem Architekten gegangen wäre, hätten am ehemaligen Grenzübergang Checkpoint Charlie bis zu 90 Meter hohe Hochhäuser in den Himmel wachsen sollen. Doch so weit soll es nun doch nicht kommen.

Im Verfahren um die künftige Gestaltung des ehemaligen Kontrollpunkts hat sich das eingesetzte Obergutachtergremium für eine zurückhaltendere Bebauung ausgesprochen. Danach soll eine Maximalhöhe von „zirka 60 Metern“ gelten. Das teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Dienstag mit.

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