Das Ernst-von-Bergmann-Klinikum in Potsdam.
Foto: dpa/Christophe Gateau/dpa

Potsdam - Auch nach der massiven Kritik am renommierten Ernst-von-Bergmann-Klinikum und staatsanwaltlichen Untersuchungen gegen die Klinikleitung bleibt das Krankenhaus weiterhin der Schwerpunkt der Corona-Todesfälle in Brandenburg. Und die Krankheit breitet sich zudem in der Potsdamer Landeshauptstadt weiter in Gesundheitseinrichtungen aus. Im Bergmann-Klinikum werden derzeit 120 Coronafälle stationär behandelt, und allein am Mittwoch sind drei weitere Patienten gestorben. „Die Zahl der in Potsdam verstorbenen Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, ist damit auf 30 gestiegen. 17 von ihnen Potsdam hatten als Wohnort“, sagte ein Stadtsprecher. 

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