Berlin - Ein Teil der Pohlestraße in Köpenick ist an diesem Mittwoch noch immer abgesperrt. Doch es scheint, als würde in das Wohnviertel langsam wieder Normalität einkehren. Um 11 Uhr haben Mathias Moritz und seine Freundin Susen Schmitz ihre Zwei-Zimmer-Wohnung in der Pohlestraße 11 nach neun Tagen erstmals wieder betreten, nachdem sie das Haus in der Nacht zum Montag der vergangenen Woche fast fluchtartig verlassen mussten. Wie 360 andere Anwohner der Pohlestraße auch. Ihr Haus und benachbarte Gebäude drohten wegen einer angrenzenden Baugrube abzusacken und einzustürzen.  

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