Wer Opfer von häuslicher Gewalt wird, braucht Hilfe - auch während der Corona-Krise.
Foto: imago images/Ute Grabowsky

Berlin - Die Corona-Pandemie stellt viele Familien und Paare vor große Herausforderungen: Man verbringt deutlich mehr Zeit miteinander und kann sich nur schwer aus dem Weg gehen. Dazu kommen finanzielle Nöte und Existenzsorgen. „Die Situation kann zu erhöhtem Stress führen“, sagte die Psychologin Anja Stiller vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. „Wenn in Familien schon latent Konflikte da waren, können diese eskalieren.“

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