Das RAW-Gelände an der Revaler Straße, auf dem sich der Suicide Circus nach mehreren Umzügen seit ein paar Jahren befindet, erinnert stark an das Ost-Berlin der 90er Jahre: leere Industriegebäude, Wildwuchs, Freiflächen. Und auch der Club in einem flachen Klinkerbau am Rande des Geländes hat wenig mit Hipster-Attitüde und House-Geschunkel zu tun.

Herr Brendeler, vor fünf Jahren haben Sie auf dem RAW-Gelände Ihren Club Suicide Circus eröffnet. Haben Sie damals geahnt, dass diese Gegend ein so zentraler Party-Ort werden würde?

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