Gerade hat Irmela Mensah-Schramm einen Brief vom Regierenden Bürgermeister erhalten. Er begrüße es sehr, „dass der Strafantrag wegen Sachbeschädigung durch Graffiti gegen Sie am 23. Februar 2017 zurückgezogen wurde, weil ich Ihr unermüdliches Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus sehr schätze“, schreibt Michael Müller (SPD). „Ich habe mich gefreut und gedacht, nun ist die Sache vom Tisch“, sagt die 71-Jährige. Doch weit gefehlt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.