Berlin - Wenige Tage vor der Bundestagswahl machen Kirchenvertreter auf die sich verschärfende Situation der Wohnungslosen in Deutschland aufmerksam. Sie fordern, dass sich die Bundesregierung und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit dem Thema Wohnungsnot befassen müssten. „Es darf nicht nur wegen des Diesels einen Gipfel im Kanzleramt geben“, sagte die Vorsitzende der Katholischen Arbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe und Direktorin des Caritasverbandes Berlin, Ulrike Kostka, am Donnerstag der Berliner Zeitung. „Es geht um elementare Grundrechte, um Menschenliebe und Solidarität. Das Problem der Wohnungsnot gefährdet den sozialen Frieden.“

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