Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat vier weitere Verfassungsbeschwerden gegen den neuen Hauptstadtflughafen BER nicht zur Entscheidung angenommen. Beim höchsten obersten Gericht sind aber noch vier weitere Verfahren anhängig, wie ein Sprecher mitteilte.
Zur Begründung für die Nichtannahme der vier Beschwerden hieß es, die Trennung zwischen Planfeststellung (Baugenehmigung) und der Festlegung der Flugrouten sei verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. Auch sei es zulässig gewesen, die Lärmbetroffenheit der Anwohner mit Hilfe einer Grobplanung mit zeitversetzten statt gleichzeitigen Starts von den beiden Pisten abzuschätzen.

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