Berlin - Das nennt man perfektes Timing. Kurz vor der ersten Arbeitsklausur des neuen rot-rot-grünen Senats an diesem Montag präsentierte Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) sein Haushaltsergebnis für 2016. Dass dieser Jahresabschluss vor allem wegen steigender Steuereinnahmen erfreulich sein würde, hatte sich schon im Herbst angedeutet, doch die Zahlen übertrafen selbst die optimistischsten Erwartungen. 1,25 Milliarden Euro Überschuss in einem Jahr – das gab es noch nie. Geldsorgen, so viel stand schon vor dem Treffen im Roten Rathaus fest, hatten die Senatorinnen und Senatoren um den Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) jedenfalls keine. Ganz im Gegenteil. Alle zusammen dürften sie sich wie ein Lottogewinnerkollektiv gefühlt haben.

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