Berlin - Zur Feier des Tages gab es Cognac, Wein und Walderdbeeren. Im damaligen Forsthaus am Liepnitzsee wurde ordentlich aufgetischt. „Acht Mann Musik“ waren auch zugegen, wie eine handgeschriebene Rechnung, die bis heute erhalten blieb, in Schnörkelschrift penibel auflistet. Die Schienenstrecke nördlich von Berlin, die Journalisten an jenem 13. Juni 1901 bei einer Pressefahrt vorgeführt wurde, entwickelte sich vom Start weg auch ohne derlei Marketing prächtig. Nun ist die Heidekrautbahn, die für Ausflügler aus Berlin und Pendler aus Brandenburg gleichermaßen bedeutend ist, 120 Jahre alt geworden. Das wird gefeiert – unter anderem mit Sonderfahrten.

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