Berlin - Drei Jahrzehnte wurde debattiert, verworfen, verzögert. Jetzt ist es endlich so weit: Im Nordosten Berlins wird eine Bahnverbindung ins Umland, die nach dem Mauerbau eingeebnet worden war, wiederaufgebaut. Begleitet von Anwohnerprotesten wurde am Freitag auf dem früheren DDR-Grenzstreifen in Wilhelmsruh der symbolische erste Spatenstich gesetzt. Drei Wochen, bevor die Genehmigung ungültig geworden wäre, beginnen die Arbeiten an der neuen Stammstrecke der Heidekrautbahn. „Ich bin glücklich, dass ich diesen Tag erleben kann“, sagte Detlef Bröcker, Vorstand der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB).

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