Das erste Leben von Heidi Benneckenstein liegt in einer Kiste, verstaut auf dem Dachboden ihrer Großmutter. Der Inhalt ist „böse“, sagt sie. „Ich möchte mit dem Inhalt dieser Kiste nichts mehr zu tun haben“, schreibt die 25-Jährige in ihrem kürzlich erschienenen Buch „Ein deutsches Mädchen“.

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