Berlin - Eine kleine Anhöhe zwischen Marwitz und Bötzow, nordwestlich von Berlin. Ganz unspektakulär ­– Gras, Büsche, ein paar Bäume. Aber was sind das für merkwürdige Betonstrukturen? Und diese lange, in den Boden gegrabene Rinne? Sie haben etwas zu tun mit der unsichtbaren Kraft, die den 50 Meter hohen Hügel interessant macht: Auf dem Mathiasberg weht ein steter Wind aus Westen.

Hier arbeitete in den 1940er-Jahren das Forschungszentrum Windkraft. Die nationalsozialistische Regierung  hatte bei der Suche nach günstiger, unabhängig von auswärtigen Rohstoffen zu erzeugender Energie die Windkraft entdeckt.

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