Mit Keulen, Bronzeschwertern, Beilen sowie mit Pfeil und Bogen bewaffnet, stürmten Hunderte, vielleicht bis zu 2000 Männer in vermutlich zwei Heerhaufen durch die feuchte Niederung am Flüsschen Tollense aufeinander zu, schossen, schlugen, hieben und stachen los. Vielleicht war es ein Überfall, vielleicht ein Hinterhalt. Vorstellen muss man sich eine bewegliche Schlacht, die im Fern- und Nahkampf hin und her wogte, begleitet von Fluchtversuchen. Mindestens 140 Tote sind nachgewiesen, vielleicht waren es mehr als tausend.

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