Dass er für seine Ideen mehr Platz braucht, passiert Lovis Willenberg immer wieder. Das erste Mal war das 2004, als er in einem Greenpeace-Magazin Schuhe aus recyceltem Material entdeckte, aber keinen Laden fand, in dem er sie kaufen konnte. Kurzerhand räumte er in seinem Plattengeschäft in Prenzlauer Berg ein Eckchen frei und bot dort Öko-Schuhe und recycelte Kleidung an, die er im Internet fand. Bald reichte die Laden-Ecke nicht mehr aus, weil immer mehr Leute die nachhaltig produzierten Sachen kaufen wollten.

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