Berlin - Gegen 18.45 Uhr geleiteten Beamte der Polizei die verbliebenen NPD-Demonstranten zur U-Bahn, um zum Ende des Tages nicht doch noch einen größeren Zusammenstoß zu provozieren. Dennoch läuft bereits eine Strafanzeige gegen zwei Beteiligte wegen mehrerer Plakate, welche die Einsatzkräfte gegen Ende der Kundgebung um 18.05 Uhr beschlagnahmt hatten. Darauf seien Schriftzüge wie "Lieber Geld für Oma, als für Sinti und Roma" zu lesen sein. Auch soll einer der beiden den Hitlergruß gezeigt haben. Nun prüft die Staatsanwaltschaft, ob der Straftatbestand der Volksverhetzung vorliegt. Die Männer wurden festgenommen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.