Berlin - Da lehnt ein Mann an einer Hauswand, er fällt nicht weiter auf. Er ist schmal und nicht besonders groß, trägt Brille, Käppi und einen dünnen grauen Zopf, kramt ein Tabakpäckchen aus seinem Rucksack. Es hat ihn nicht erwischt, an diesem Morgen nicht. Das Ende ist aufgeschoben. Aber er macht sich nichts vor; früher oder später wird es ihn einholen. Wie es ihm geht? „Weiß ich nicht“, sagt er, „erleichtert. Das schon.“

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