Schöneweide - Manchmal passiert es, dass Ideen zuerst etwas banal erscheinen – doch schon nach kurzer Zeit stellt sich plötzlich heraus, dass sie absolut wichtig und notwendig sind. Ines Achtert aus Köpenick erlebte einen solchen Moment erst Ende der Woche. Sie kam am Bahnhof Schöneweide an und ging zu dem Bauzaun, an dem sie Tage zuvor Schals und Handschuhe mit Klammern befestigt hatte – und staunte. „Von den Schals waren nur noch wenige da, die Handschuhe waren weg“, sagt sie, und in ihrer Stimme hört man Zufriedenheit. „Da merkte ich: Mein Projekt wird angenommen.“

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