Wie viele Hipster verträgt die Stadt? Ausgerechnet ein Münsteraner hat diese Debatte in die Hauptstadt getragen. In einem Beitrag für die Wochenzeitung Die Zeit schreibt der Bundestagsabgeordnete Jens Spahn (CDU), die Hipster sprächen zwar alle und überall Englisch, seien aber tatsächlich nicht weltoffen, sondern vielmehr provinziell. Spahns neues Feindbild: Männer mit Bart, Dutt, langen schwarzen Klamotten, Fixierad, Turnbeutel.

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