Der Berliner Architekt Jan Kleihues hat den Alexanderplatz als Hochhaus-Standort verteidigt. Der Bau von Hochhäusern könne dort dazu führen, dass der Platz eine Qualität bekomme, sagte Kleihues in einem Gespräch mit der Berliner Zeitung. Für ihn werde ein städtischer Platz durch Raumkanten gebildet, eine solche räumliche Fassung fehle jedoch am Alexanderplatz. Der Alex sei kein Ort, der ein Gefühl der Geborgenheit vermittle. „Für mich ist das kein städtischer Raum, sondern eine ziemlich undefinierte Fläche“, sagte Kleihues.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.