Berlin - Sie nennen sich „Tonnosaurus Rex“ oder „Kill Müll“, sind in jedem Fall groß und orangefarben und haben viel zu tun. Die Müllfahrzeuge der Berliner Stadtreinigung (BSR) sammeln in der gesamten Stadt ein, was in den mehr als zwei Millionen Haushalten nicht mehr gebraucht wird und in den grauen BSR-Tonnen landet: Hausmüll. Über 800.000 Tonnen kommen im Jahr zusammen, wovon der größte Teil in der Müllverbrennungsanlage Ruhleben im Westen der Stadt verbrannt wird. Das wird nicht nur immer mehr, es wird zu viel. In den vergangenen zwei Jahren verfeuerte die BSR Zehntausende Tonnen mehr Müll als zulässig. 

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